Yodas Couch

Grüsse aus der Mitte

 

Yodas Couch

Yodas Couch steht für eine Verschmelzung von Zen, Psychotherapie und Popkultur.

Mitte

Verschiedene Perspektiven schaffen einen Spannungsraum mit einer zentralen Mitte.
Der Dialog an diesem Ort der Mitte ist mindestens „gut genug“ ––
und zweifellos besser als der Kampf zwischen den Extremen.

Leere

In der Mitte offenbart sich die Realität in ihrer reinsten Form,
befreit von unseren Interpretationen und Wertungen.

Brücke

Eine Brücke verbindet zwei Orte.
In der Mitte sind gleichzeitig beide Orte und keiner der Beiden.

Gesprächsrunden

In inszenierten Gesprächsrunden manifestieren sich verschiedene Aspekte eines gewählten Themas.
Diese Runden finden in meinem Salon statt. Eine imaginäre Theaterbühne, wo
Figuren aus Realität und Fiktion in einem Dialog sind.

Gedanken

Durch die Neugierde bleibe ich ein freier Suchender, während die Realität von mir Achtsamkeit verlangt.
Gedanken sind frei, die Realität ist bindend. 

Publikationen

Gelegentlich gelingt es mir, meine Gedanken zu veröffentlichen,
sie sozusagen in ein Schaufenster zu stellen.

Skulpturpark „Vånas Konst“, Vanås, Schweden.

Auf der Suche nach dem verlorenen Kontext

Ein Selfie ist schnell gemacht,
der Selbstwert braucht da schon mehr Zeit.
Eine Diskussion über Narzissmus und zur Metaphysik des ADHS.

Eine fiktive Gesprächsrunde mit Gästen: Ein Zen-Meister, ein indischer Guru, ein Psychotherapeut und ein Neuropsychologe diskutieren, wie Selbstbild und Selbstwert entstehen.

Das Selbst findet Resonanz im Kontext von Menschen, Raum und Ereignissen. Daraus entstehen Selbstbilder und Selbstbewusstsein. Das Selbstwertgefühl wird durch die Qualität der Beziehungen geprägt und entwickelt sich im Laufe der Zeit.

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Greifensee, Zwischen Fällanden und Schwerzenbach.

Lernen

Lernen und Lehren

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Marc Melchert, 2014.

Niemals den Mann spielen, immer nur den Ball

Jo Achim Werner im Gespräch mit Marc Melchert
zum Thema Beschämung.

Ein Interview zum Thema «Scham und Beschämung»: Die Unterscheidung zwischen Person und Projekt.

"Scham ist eigentlich ein gesundes Gefühl, es erinnert uns daran, dass wir in einer Gemeinschaft leben und somit uns an Grenzen halten sollen."

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